In letzter Zeit vertreibe ich mir gerne die Zeit mit Volleyball. Meistens beschränkten sich unsere Versuche jedoch leider darauf genügend Leute zusammen zu kriegen oder einen Ball zu finden. Wir, das sind hauptsächlich Anirudh und ich.
Diese Woche haben wir für unsere (inexistente) Mannschaft einen eigenen Stein gekauft. Mit dem haben wir dann auch einmal gespielt, woraufhin ich erstmal einen Ruhetag einlegen musste. Das Ding, dass uns als Ball verkauft wurde, ist so hart, dass ich mir beim ersten Baggern eine ordentliche Prellung am Handgelenk einfing und danach – als ich mich weigerte auch nur noch ein mal zu baggern – noch eine am Fuß.
Wir spielen (oder üben, besser gesagt) im Innenhof der Uni. Der ist nach dem obligatorischen Monsunregen auch eine ordentliche Matschepampe auf der es sich ganz prima ausrutschen lässt.
Ich bin jedenfalls einigermaßen Froh, dass ich zu Schulzeiten regelmäßig dazu gezwungen wurde Volleyball zu spielen und hoffe, dass unser toller Ball in absehbarer Zeit die Konsistens von Zahnschmelz erreicht.
Volleyball
18. August 2007 von Paul